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CSD 1999 in Berlin

Berlin gilt seit Ende des letzten Jahrhunderts als die "homosexuelle Hauptstadt" Deutschlands. Hier entstand 1897 mit der Gründung des "Wissenschaftlich-humanitären Komitees" durch Dr. Magnus Hirschfeld die erste Homosexuellen- Organisation der Welt, die sich für deren Gleichberechtigung einsetzte.

 

Seine Attraktivität für Schwule und Lesben hat Berlin als größte deutsche Metropole mit über 3.5 Millionen Einwohnern bis heute bewahren können. Hier leben schätzungsweise 300.000 Lesben und Schwule, keine andere Stadt in Deutschland hat eine so große und vielfältige Szene zu bieten.

 

1979 fand in Berlin die erste Demonstration zum Christopher Street Day statt. Der Wandel ist rasant: Erschienen die wenigen Teilnehmer/innen beim ersten CSD teilweise noch vermummt - aus Furcht vor beruflichen Nachteilen - waren es 1996 erstmals über 50.000, die selbstbewußt den lesbisch-schwulen 'Feiertag' mit einer bunten Parade zelebrierten.

 

Dank einer professionellen Public Relation-Kampagne konnte 1998 ein bundesweiter Rekord erzielt werden: Rund 300.000 beteiligten sich an der Parade. Nirgendwo sonst in Deutschland ist die gay community größer und sichtbarer als in der Hauptstadt.

 

Die Attraktivität des CSD reicht inzwischen weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Nicht nur aus Hamburg, Hannover und den gesamten fünf neuen Bundesländern reisen Touristen zum CSD nach Berlin. Aus allen Bundesländern sowie den europäischen Nachbarländern reisen Besucher/innen an. So waren 1998 Delegationen u.a. aus den Niederlanden, Ungarn, Polen, Frankreich und Dänemark beim Berliner Christopher Street Day.

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